33 Cent - um ein Leben zu retten Louis Jensen

Von: Jensen, Louis 1943- [Autor].
Mitwirkende(r): Engeler, Sigrid 1950- [Übers.].
Materialtyp: materialTypeLabel  Computerdatei, 145 S. Verlag: München Hanser, Carl 2013 , Medientyp: ebook , ISBN: 9783446242876.Themenkreis: Jugendbibliothek > Reales LebenGenre/Form: JugendbuchSchlagwörter: Reise | Nahrungsmittelhilfe | Spendensammlung | Welternährung | Idealismus | Männliche Jugend | Afrika | DänemarkZusammenfassung: "Mit 33 Euro kann man ein unterernährtes Kind vor dem Verhungern retten." Dieser Satz lässt ihn nicht mehr los, seit er ihn auf einer Broschüre entdeckt hat. Und es folgen Fragen, auf die es keine bequemen Antworten gibt.Mehr lesen »Inhalt: Kann ein Einzelner mit Idealismus und Engagement die Armut in der Welt bekämpfen? Als der Erzähler dieser Geschichte erfährt, dass man nur 33 Cent täglich braucht, um das Leben eines afrikanischen Kindes zu retten, beschließt er zu handeln. Er jobbt im Supermarkt, sammelt Spenden und verkauft die Hälfte seiner Sachen. Er will Zivilcourage zeigen. Dafür nimmt er sich - wie Robin Hood - auch von denen, die zu viel haben. Er stiehlt und plündert das Konto seines Vaters. Mit seiner Freundin und einem Kühlwagen voller Lebensmittel bricht er schließlich nach Afrika auf. Doch der naive Glaube an ihre gute Tat führt sie direkt ins Unglück. Ein wichtiges Jugendbuch über Gerechtigkeit und den Mut zu helfen.Mehr lesen »Rezension: "Mit 33 Euro kann man ein unterernährtes Kind vor dem Verhungern retten." Dieser Satz lässt ihn nicht mehr los, seit er ihn auf einer Broschüre entdeckt hat. Und es folgen Fragen. Wieso spenden Leute nur, wenn sie dazu aufgefordert werden? Warum nur so wenig? Wieso leben wir im Überfluss, während anderswo Leute sterben? Darf man stehlen, um anderen zu helfen? Von wem darf man stehlen? Doch niemand scheint die Antwort zu wissen. Und so versucht er, seine Antworten selbst zu finden und selbst etwas zu unternehmen. - Trotz der eher naiven Schreibweise ein ernst zu nehmendes Buch über Zivilcourage und moralische Verpflichtung. Da das Buch durchgehend in der 1. Person geschrieben ist, deren Namen auch nicht genannt wird, kann sich der Leser leicht mit der Hauptperson identifizieren und muss sich selbst Fragen stellen, auf die es keine bequeme Antworten gibt.Mehr lesen »
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