Leben oder gelebt werden : Schritte auf dem Weg zur Versöhnung

Von: Kohl, Walter [Autor].
Mitwirkende(r): Kohl, Walter [Autor].
Materialtyp: materialTypeLabel  Computerdatei, 268 Min.Verlag: Random House Audio 2011 , Medientyp: eaudio , EAN: 9783837110777, ISBN: 9783837110777.Themenkreis: Sachmedien & Ratgeber > LebenshilfeGenre/Form: AutobiographieSchlagwörter: Kohl, Helmut <Politiker> | Kohl, Walter <Volkswirt> | Sohn | VaterZusammenfassung: Der 1963 geborene Sohn von Helmut und Hannelore Kohl hat seine Leidens- und Befreiungsgeschichte aufgezeichnet als Ablösung von einem Leben unmöglicher Normalität im Alltag und von seinem übermächtigen Vater.Mehr lesen »Inhalt: Die Herausforderung: leben, statt gelebt zu werden "Seitdem ich den Weg der Versöhnung gehe, heilen viele alte Wunden und neue Kraft entsteht!" Walter Kohl Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens - als "Sohn vom Kohl". Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung. " Authentisch und echt: Walter Kohl liest selbst.Mehr lesen »Rezension: Wer das mit großem Medien-Tam-Tam begleitete Buch des "Sohns vom Kohl" als Abrechnung mit dem berühmten Vater interpretiert oder sich auf die Suche nach familiären Indiskretionen begibt, liegt falsch. Der 1963 erstgeborene Sohn von Hannelore und Helmut Kohl hat vielmehr seine Leidens- und Befreiungsgeschichte aufgeschrieben; sie ist, wie Walter Kohl schreibt, der letzte Schritt einer Ichwerdung. Das Schlüsselwort des selbstkritisch, durchaus taktvoll, auch selbstironisch gehaltenen Buchs lautet: "Opferland" - ein Zustand, der geprägt ist von einer unmöglichen Normalität angesichts medialer Dauerbeobachtung und Polizeischutz sowie vom Verhältnis zum Vater als einer unendlichen Geschichte vorsichtiger Annäherungen und brüsker Zurückweisungen. Es bedarf etlicher Krisen - den Freitod der Mutter, das Zerbrechen der eigenen Ehe, den Bruch mit dem Vater, Selbstmordpläne -, bis Walter den "Sohn vom Kohl" ablegen kann. Schreiben als Therapie also und eine veröffentlichte kleine Anfrage an den Vater zur Verständigung.Mehr lesen »
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