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100 Dinge / Filmregisseur: Florian David Fitz ; Drehbuchautor: Florian David Fitz ; Kamera: Bernhard Jasper ; Komponist: Josef Bach [und 1 anderer] ; Schauspieler: Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer, Miriam Stein [und andere]

von Stein, Miriam [Schauspieler] | Bach, Josef 1921- [Komponist (Expression)] | Fitz, Florian David 1974- [Schauspieler] | Schweighöfer, Matthias 1981- [Schauspieler] | Fitz, Florian David 1974- [Filmregisseur] | Fitz, Florian David 1974- [Drehbuchautor] | Jasper, Bernhard 1972- [Kamera].

Visuelles Material Visuelles Material | Film | Komödie | Weitere Titel zum Thema Toni und Paul sind beste Freunde und Arbeitskollegen. Die beiden vereinbaren eine Wette: Sie müssen 100 Tage lang auf ihr gesamtes Hab und Gut verzichten und dürfen sich nur ein Teil pro Tag zurückholen. Wer verliert, muss seine Firmenanteile an die Belegschaft verschenken ...Verfügbarkeit: Keine Exemplare verfügbar Ausgeliehen (1).
Das Fürchten verlernen: 7 Mutproben, die alles verändern / Miriam Stein

von Stein, Miriam [Verfasser].

Computerdatei eBook zum Download | FrauenbiografienMiriam Stein war noch ein Kind, als etwas Besitz von ihrer Mutter ergriff. Es schoss ihr wie ein Dämon in den Leib, ließ sie zittern und schwitzen, versetzte sie in Schockstarre. In den darauffolgenden Jahren schaffte ihre Mutter es nicht mehr aus dem Bett, geschweige denn aus dem Haus. "Ein normales Familienleben", sagt Stein, "war nicht mehr möglich seit dieser Zeit. Meiner Kindheit." Steins Mutter hatte Angststörungen. Wie man heute weiß, leidet jeder vierte Deutsche irgendwann im Leben daran. In den achtziger Jahren waren sie der breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt. Mit dem Mut der Verzweiflung beschloss Stein, selber zu erforschen, was ihr die Kindheit stahl. Sie übernahm zu Hause die Mutter-, dann die Beobachterrolle. Wurde erwachsen, führte Selbstversuche durch, ließ Gentests und Hirnscans anfertigen, sprach mit Betroffenen, Ärzten, Pharmakologen, Chemikern, Apothekern. Kurz: Sie tauchte in alle Ängste ein, die ihr begegneten. Den Effekt ihrer Recherchen stellte die Autorin sich wie ein Stahlbad vor. Um vielleicht so gefeit zu sein vor der wirklich bangen, alles entscheidenden Frage: Was, wenn es ihrer Mutter nie besser gehen würde? Ihr Schicksal, ihre Suche nach Antworten wurde eine Forschungsreise in das limbische System der heutigen Gesellschaft. Und liest sich ebenso spannend wie berührend.Verfügbarkeit: Prüfe, ob verfügbar

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